Schlagwort-Archive: Yoga

Kundalini-Yoga: Schmerzfrei durch den Winter

Wenn es draußen kalt und ungemütlich wird, dann spannen viele Menschen unwillkürlich die Muskeln an. Unbewusst ziehen sie die Schultern hoch und versuchen, sich auf diese Weise vor der Kälte zu schützen. Muskeln und Faszien verkrampfen und beginnen nach einiger Zeit zu schmerzen. Hinzu kommt, dass viele Menschen sich im Winter weniger bewegen und die Muskeln, Bänder, Gelenke und Faszien in der Folge schlechter durchblutet sind.

Kundalini-Yoga: Schmerzfrei durch den Winter – Kälteschmerzen in früheren Zeiten

Schmerzhafte Kälteempfindlichkeit ist seit Menschengedenken bekannt ist.… Mehr Lesen...

Kundalini Yoga für gesunde Kiefergelenke

Die Kiefergelenke verbinden den Unterkiefer mit  dem Oberkiefer/Schädel.  Ihre Hauptfunktionen sind das Kauen, Schlucken und Sprechen. Das Kiefergelenk ist ein Dreh- und Gleitgelenk. Mithilfe seiner Kiefergelenke kann der Mensch seinen Mund öffnen und ihn kraftvoll schließen. Der Unterkiefer kann sich außerdem nach vorne und hinten und nach links und rechts bewegen. Für diese Aufgaben ist ein exaktes Zusammenwirken des Gelenkes und der dazugehörigen Muskeln, Faszien und Bänder nötig. Das Kiefergelenk gilt als das komplexeste im menschlichen Körper.… Mehr Lesen...

Kundalini Yoga für die Nieren

Kundalini Yoga für die Nieren wirkt auf körperlicher und zugleich auf feinstofflicher Ebene. Es massiert die paarig angeordneten Nieren, gleicht den Nieren– und Blasenmeridian aus und versorgt das Harnsystem mit Sauerstoff und Lebensenergie (Prana). Der chinesischen Medizin nach sind die Nieren mit der Lebenskraft (Chi) verbunden. Die Lebenskraft leidet, wenn die Nieren schlecht funktionieren. Symptome einer unzureichenden Nierenfunktion sind andauernde Schlappheit und Müdigkeit.

Wie funktionieren die Nieren?

Die Nieren sind bohnenförmige, faustgroße Organe, die sich gut geschützt hinter den letzten Rippen befinden.… Mehr Lesen...

Kundalini Yoga und die Darmgesundheit

Kundalini Yoga und eine yogische Lebensweise wirken positiv auf die Darmgesundheit, weil viele der Yogaübungen den Darm massieren und bewegen. Du kannst das sogenannte Mikrobiom des Darms (siehe Erklärung) durch eine vertiefte Atmung besser mit Sauerstoff versorgen. Außerdem wirkt meditatives und entstressendes Kundalini Yoga positiv auf die sogenannte Darm-Hirn-Achse. Ballaststoffreiche Ernährung und das Trinken von viel Wasser halten den Darm gesund. Rück- und Vorwärtsbeugungen, Hockübungen und Drehübungen massieren den Darm und der sogenannte Feueratem regt das Verdauungsfeuer und den Stoffwechsel an.… Mehr Lesen...

Konzentrationspunkte im Kundalini Yoga

Viele Meditationen und Übungen im Kundalini Yoga geben spezifische Konzentrationspunkte vor. Im Sanskrit werden diese Drishti genannt. Drishti bedeutet „Sehen“, „Auge“, „Sichtweise“. Der Yogaübende richtet den Blick und die Konzentration mit geöffneten oder geschlossenen Augen auf einen bestimmten Punkt. Konzentrationspunkte im Kundalini Yoga wirken als Fokusse, die es dem Geist ermöglichen, in der Meditation leichter einen Zustand tiefer und bewusster Stille zu erreichen.

Physisch gesehen wirkt sich Ausrichtung der Augen auf den Sehnerv (Nervus Opticus) aus, der von den Augen aus ins Sehzentrum in der Großhirnrinde zieht.… Mehr Lesen...