Schlagwort-Archive: Meditation

Kundalini Yoga: Das Zwerchfell

Das  Zwerchfell ist ein quer verlaufender wichtiger Atemmuskel, welcher den Brustkorb vom Bauchraum trennt.  Seine Gestalt ist kuppelförmig. Es zieht vom Brustbein, über die unteren sechs Rippen bis zur Lendenwirbelsäule hin. Das Zwerchfell leistet 60 % – 80 % unserer Atemarbeit.

Während des Einatmens kontrahiert das Zwerchfell, seine Kuppel zieht nach unten und die Lunge füllt sich mit Luft. Beim Ausatmen entspannt das Zwerchfell und es schwingt nach oben, die Lunge wird zusammengedrückt und die verbrauchte Luft wird abgegeben.… Mehr Lesen...

Konzentrationspunkte im Kundalini Yoga

Viele Meditationen und Übungen im Kundalini Yoga geben spezifische Konzentrationspunkte vor. Im Sanskrit werden diese Drishti genannt. Drishti bedeutet „Sehen“, „Auge“, „Sichtweise“. Der Yogaübende richtet den Blick und die Konzentration mit geöffneten oder geschlossenen Augen auf einen bestimmten Punkt. Konzentrationspunkte im Kundalini Yoga wirken als Fokusse, die es dem Geist ermöglichen, in der Meditation leichter einen Zustand tiefer und bewusster Stille zu erreichen.

Physisch gesehen wirkt sich Ausrichtung der Augen auf den Sehnerv (Nervus Opticus) aus, der von den Augen aus ins Sehzentrum in der Großhirnrinde zieht.… Mehr Lesen...

Body-Positivity – Yoga und das Akzeptieren des Körpers

Body-Positivity ist eine schwierige Aufgabe und Yoga kann durch das Akzeptieren des Körpers unterstützen, Schamgefühle zu überwinden und den Körper anzunehmen. Die Körperscham ist das Gegenteil von Body-Positivity. Jeder kennt die Situationen im Leben, in denen man Unpassendes sagt, tut oder von sich zeigt. Es ist sehr unangenehm, beim Yoga laut zu pupsen und alle hören es oder wenn einem die Yogahose platzt und man merkt es erst am Ende der Stunde.… Mehr Lesen...

Yoga für Kreativität und gute Laune

Viele Yoginis und Yogis berichten nach der Praxis, dass ihre Stimmung sich gehoben habe und sie sich wohl und glücklich fühlen. Tatsächlich bessern Yogaübungen und Meditationen das Befinden, sorgen für gute Laune und für mehr Kreativität. Ein Grund hierfür ist, dass die Bildung des Sonnenhormons Serotonin durch das Yoga begünstigt wird. Warum das so ist und wie du darüber hinaus mittels dieses Botenstoffes für dein Wohlbefinden sorgen kannst, das beantwortet der Artikel.… Mehr Lesen...

Pranayama für den Morgen und den Abend

Unsere Nasenlöcher sind mit wichtigen Energiekanälen (Nadis) verknüpft. Das rechte Nasenloch regt Surya (Sonnenkraft) an, das linke Nasenloch stimuliert Chandra (Mondenergie). Das Atmen durch das rechte Nasenloch wirkt aktivierend und das Atmen durch das linke Nasenloch ist beruhigend. Das Pranayama für den Morgen und den Abend bereitet dich auf den Tag vor und unterstützt dich abends beim Loslassen, sodass du gut schlafen kannst.

Pranayama für den Morgen und für den Abend

Es ist eine gute Idee, die Nasenlöcher vor dieser effektiven Übung mit Wasser zu reinigen.… Mehr Lesen...