Archiv der Kategorie: Gehirn

Yoga und Körperkontakt

Körperkontakt ist ein Grundbedürfnis, und zwar von der Geburt bis zur Bahre. Das bedeutet, dass jeder Menschen dann und wann ein aufmunterndes Klopfen, eine feste Umarmung, eine zärtliche Berührung oder ein Streicheln benötigt.

Das Gedeihen eines Kindes im Mutterleib wird unter anderem durch die Bewegungen seiner Mutter und durch seine Berührung mit dem Uterus stimuliert. Später benötigt das Baby für seine Entwicklung das Kuscheln an der Brust der Mutter und die körperliche Nähe seiner Bezugspersonen.

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Yoga und der Umgang mit Kränkungen

Vor Verletzungen und Kränkungen durch andere ist niemand gefeit. Wir kommunizieren meist von Angesicht zu Angesicht, viele Menschen tauschen sich darüber hinaus in sozialen Medien oder Chatrooms aus. Hier begegnen sich die Kommunikationspartner*innen nicht einmal persönlich, sondern jeder befindet sich irgendwo im World Wide Web. In der Interaktion mit anderen sind Missverständnisse an der Tagesordnung. Schmähungen werden jedoch als noch schmerzhafter empfunden, wenn man die Körpersprache des Gegenübers nicht lesen kann.… Mehr Lesen...

Kundalini Yoga: Atem ist Leben

Wir holen ca. 20.000 Mal am Tag Luft; der Mensch kann nur wenige Minuten ohne Atemluft überleben.  Der Atem schenkt dem Körper Kraft und Energie. Außerdem ist er unsere Verbindung zur Welt: Die eingeatmete Luft ist voller verwirbelter Atome, die vorher zu etwas oder jemand anderem gehört haben. Mit jeder Ausatmung geben wir etwas von uns an unsere Umgebung ab.  Nicht nur im Yoga, sondern in vielen Kulturen wird dem Atem eine spirituelle Bedeutung beigemessen. … Mehr Lesen...

Yoga zur Lösung von Ängsten

Angst ist für viele Menschen der Hauptmotivator. Wir Menschen sind den Tieren verwandt. Wenn ein Tier sich in einer Gefahrensituation befindet, dann wird es entweder kämpfen oder es wird flüchten. Fühlt das Tier sich in die Enge gedrängt,  verfällt es in eine Schockstarre oder beißt panisch um sich.   

© Angst @ pixabay

Uns Menschen geht es in Gefahrensituationen ähnlich, denn es greift derselbe Angstmechanismus wie bei Tieren. Auf eine mutmaßliche Bedrohung  reagiert ein Stammteil unseres Endhirns namens Mandelkern oder Amygdala.… Mehr Lesen...