Archiv der Kategorie: Gehirn

Yoga für Kreativität und gute Laune

Viele Yoginis und Yogis berichten nach der Praxis, dass ihre Stimmung sich gehoben habe und sie sich wohl und glücklich fühlen. Tatsächlich bessern Yogaübungen und Meditationen das Befinden, sorgen für gute Laune und für mehr Kreativität. Ein Grund hierfür ist, dass die Bildung des Sonnenhormons Serotonin durch das Yoga begünstigt wird. Warum das so ist und wie du darüber hinaus mittels dieses Botenstoffes für dein Wohlbefinden sorgen kannst, das beantwortet der Artikel.… Mehr Lesen...

Kundalini Yoga: Vom Nutzen des Zweifels

Der Zweifel ist für viele Yoginis und Yogis ein wohlbekanntes Gefühl. Er ist verknüpft mit einem unangenehmen Zustand der Zerrissenheit. Man beginnt damit, sich selbst und seine Umgebung kritisch zu hinterfragen und sich auszubremsen. Man kann an allem zweifeln, an seinen Zielen und Werten, an seinen Beziehungen und an sich selbst. Hat der Zweifel einen größeren Nutzen? Für die Antwort muss man das Phänomen des Zweifelns genauer betrachten.

Zweifel – was ist das eigentlich?

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Yoga für Klarheit im Denken

Yoga sorgt für mehr Klarheit im Denken. Der Begriff Klarheit ist dem lateinischen Wort clārus entlehnt. Clarus bedeutet ‘laut, weithin schallend, hell, leuchtend, klar, deutlich, hervorstechend, berühmt, berüchtigt’. Der Ausdruck Klarheit ist mit der Optik assoziiert: Ist die Linse schmutzig, so ist sie obskur. Ist sie rein, hell, durchsichtig, dann ist sie klar. Die Klarheit ist mit dem Sehsinn und mit den Augen verbunden und wenn Licht auf eine Angelegenheit oder Situation scheint, dann kann der Mensch deutlich sehen, was vor ihm liegt.… Mehr Lesen...

Yoga und Körperkontakt

Körperkontakt ist ein Grundbedürfnis, und zwar von der Geburt bis zur Bahre. Das bedeutet, dass jeder Menschen dann und wann ein aufmunterndes Klopfen, eine feste Umarmung, eine zärtliche Berührung oder ein Streicheln benötigt.

Das Gedeihen eines Kindes im Mutterleib wird unter anderem durch die Bewegungen seiner Mutter und durch seine Berührung mit dem Uterus stimuliert. Später benötigt das Baby für seine Entwicklung das Kuscheln an der Brust der Mutter und die körperliche Nähe seiner Bezugspersonen.

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Yoga und der Umgang mit Kränkungen

Vor Verletzungen und Kränkungen durch andere ist niemand gefeit. Wir kommunizieren meist von Angesicht zu Angesicht, viele Menschen tauschen sich darüber hinaus in sozialen Medien oder Chatrooms aus. Hier begegnen sich die Kommunikationspartner*innen nicht einmal persönlich, sondern jeder befindet sich irgendwo im World Wide Web. In der Interaktion mit anderen sind Missverständnisse an der Tagesordnung. Schmähungen werden jedoch als noch schmerzhafter empfunden, wenn man die Körpersprache des Gegenübers nicht lesen kann.… Mehr Lesen...