Die Weisheit der friedlichen Krieger*in

Das Sein und die Vorgehensweise von friedvollen Kriegern und Kriegerinnen ist inspirierend und gleichzeitig motivierend. Das Urbild des Kriegers steht für Mut und Einsatzbereitschaft. Ein(e) guter Krieger*in ist achtsam, treu, zielgerichtet und diszipliniert. Ein(e) gereifte(r) Krieger*in kann Grenzen ziehen ohne andere zu verletzten und steht in einem offenen und ehrlichen Kontakt zu seiner/ihrer Umwelt. Sie oder er ist bereit zu scheitern und daran zu wachsen. Sie oder er kennt die eigenen Schattenseiten.… Mehr Lesen...

Karma – Love

Woher kommen wir und wohin gehen wir? Griechische Philosophen wie Platon oder Pythagoras nahmen an, dass Seelen wiederholt reinkarnieren, also wieder Fleisch werden. Die Yogalehren glauben ebenfalls, dass eine Seele auf ihrem Weg zur Befreiung viele Existenzen durchläuft. Das Sanskritwort ‚Samsara’ beschreibt einen sich ständig wiederholenden Kreislauf von Leben, Tod und Wiedergeburt. ‚Samara’ bedeutet übersetzt ‚beständiges Wandern’. Alle sterblichen Wesen sind ‚Samsara’ unterworfen. Die Wesen sammeln auf ihren dauernden ständigen Wanderungen viele Erfahrungen.… Mehr Lesen...

Yogi Bhajan: Sei du selbst und es ist egal, wie alt du bist

Es ist ein Grundbedürfnis des menschlichen Geistes, sich von der Angst vor dem Tode zu befreien. Zu vergleichen ist dieser Wunsch mit der Sehnsucht von Gefängnisinsassen nach Freiheit. Die Angst vor dem Tod übt einen sehr subtilen Druck auf das Unterbewusstsein der meisten Menschen aus. Ich schätze mal, dass ungefähr fünfundachtzig Prozent aller Menschen unter der Angst vor dem Tod und dem Alter leiden. Die Angst vor dem Alter ist gleichzusetzen mit der Angst vor dem Tod.… Mehr Lesen...

Yoga und Füße

Wir Menschen sind die einzigen Lebewesen, die durchgehend auf zwei Beinen laufen. Der aufrechte Gang ist unser besonderes Kennzeichen! Um jedoch auf zwei Beinen laufen zu können, benötigen wir Füße, die das Vermögen haben, unser gesamtes Körpergewicht zu tragen und sich darüber hinaus flexibel  allen Wachstumsprozessen, eventuellen Schwangerschaften, sportlichen Ambitionen und  sonstigen Veränderungen anzupassen. Wir brauchen Füße, die gut mit unseren Gehirnen vernetzt sind, damit wir die unterschiedlichen Untergründe, auf denen wir laufen, angemessen wahrnehmen und entsprechende Reaktionen zeigen können.… Mehr Lesen...

Nachruf auf eine Kundalini Yogini

Meine Freundin, die Masseurin und Yogalehrerin Kartar Kaur Regine Kleinke, hat ihr Leben vollendet. Kartar wurde am 17. Dezember 1947 geboren, wuchs in Niedersachsen auf und zog als junge Frau in den 60 er Jahren in das Wendland in eine Wohn- und Lebensgemeinschaft, um naturnah zu leben. Sie wurde Mutter eines Sohnes. Ende der 70 er Jahre entdeckte Kartar das Kundalini Yoga und siedelte in die USA über. Dort unterrichte sie Yoga und backte deutsches Brot für Yogi Bhajan, das er so heiß und innig liebte. … Mehr Lesen...