Archiv der Kategorie: Allgemein

Yoga und Dazugehörigkeit

Yoga und Dazugehörigkeit beschreibt, dass Menschen soziale Wesen sind. Wenn wir wahrnehmen, dass wir mit anderen verbunden sind und wir uns einer Person oder Gruppe zugehörig fühlen, dann ist eines unserer vier seelischen Grundbedürfnisse erfüllt (Grundbedürfnisse nach Friedemann Schulz von Thun: Freiheit, Verbundenheit, Eigenwert, das Bedürfnis geliebt zu sein).

Verbundenheit ist eine biologische Notwendigkeit

Baby by Pixabay


Dadurch, dass wir uns mit anderen unserer Art verbinden, sichern wir unser Überleben. Auf uns allein gestellt sind wir nicht stark genug und zu wenig Angst einflößend.… Mehr Lesen...

Meditation für innere Ruhe und Ausgeglichenheit

Die Meditation für innere Ruhe und Ausgeglichenheit erhöht deine Lebensenergie durch bewusstes Atmen und bessert dadurch deine Stimmung.

Du kannst deinen Körper nicht verlassen, aber du kannst seine Energie ändern. Wenn du neurotische Gedanken hast und wahrnimmst, dass du durch dein rechtes Nasenloch atmest, dann atme stattdessen durch dein linkes Nasenloch. Das wandelt deine Energie von Agni (Feuer) zu Sitali (Kühle). Solltest du in einer gereizten, deprimierten oder sonderbaren Stimmung sein, dann atme durch dein rechtes Nasenloch.

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Yoga für Beckenbodenkraft und Kundalinienergie

Yoga für Beckenbodenkraft und Kundalinienergie beschreibt die Kraftzentren des Beckens. Der Beckenboden liegt wie eine straff gespannte Hängebrücke im unteren Becken. Er ist aus einer Vielzahl kleiner und großer Muskeln zusammengesetzt, die ineinander verwoben sind und unterschiedliche Funktionen haben. Sie verschließen das nach unten offene knöcherne Becken und verbinden die Innenseiten der Knochen.

Der Beckenboden hat drei ‚Etagen’. In der Tiefe besteht er aus zwei Diaphragmen. Die dritte und äußere Etage umgibt als Schwellkörper und Schließmuskelschicht den After, die Vagina und Harnröhre der Frau und den Penis des Mannes.… Mehr Lesen...

Yin und Yang im Yoga

Yin und Yang im Yoga beschäftigt sich mit dem sogenannten Yin-Yang oder Taijitu–Symbol (übersetzt „Symbol der höchsten Lebensenergie, des höchsten Lebensprinzips“). Das Zeichen ist vielen Menschen bekannt. Trotzdem fragen sich vielleicht einige, was für eine Bedeutung es haben mag.

Yin und Yang im Yoga: Bedeutung des Yin-Yang-Symbols

Yang hat die Eigenschaften hell, hart, heiß, männlich, aktiv, Bewegung, das Schnelle, die Fülle, das Analytische. Yin besitzt die Merkmale wässrig, dunkel, weich, kalt, weiblich, passiv, Ruhe, die Dauer, die Leere.… Mehr Lesen...

Eifersucht aus yogischer Sicht: der Schatten der Liebe

Eifersucht aus yogischer Sicht: der Schatten der Liebe Das deutsche Wort Eifersucht ist aus den Worten ai = Feuer; althochdeutsch eiver = das Herbe, Bittere, Erbitterung und althochdeutsch suht = Krankheit, Seuche zusammengesetzt. Eifersüchtige erfahren ein breites Spektrum an unterschiedlichen Gefühlen wie zum Beispiel Angst, Traurigkeit, Wut oder tiefe Selbstzweifel. Wer eifersüchtig ist, befindet sich in einem Alarmzustand. Er sieht seine Verbindung zu einer anderen Person oder den eigenen Stellenwert gefährdet.… Mehr Lesen...