Archiv des Autors: Bettina Stülpnagel-Pomarius

Der erste und der letzte Atemzug

Der erste und der letzte Atemzug eines Menschen prägt den Weg der Seele. Die Qualität des ersten Atemzuges wirkt sich auf den Pranakörper der Person aus und beeinflusst von Anfang an, wie sie das Leben erfahren wird. Der erste Atemzug reflektiert die Psyche der Mutter, den Zustand der Projektion beider Elternteile, wie er zum Zeitpunkt der Empfängnis war, sowie die emotionale Beschaffenheit aller Erfahrungen, die das Baby im Mutterleib gemacht hat.… Mehr Lesen...

Yogi Bhajan: Gefühle und Beziehungen

Yogi Bhajan – Gefühle und Beziehungen – Frage: Mein Mann und ich streiten uns andauernd. Was können wir dagegen tun?

Antwort: Wie kannst du erst einen Menschen so sehr lieben und ihn dann vier oder fünf Jahre später hassen? Die Spiritualität einer Beziehung wird durch die Fähigkeit zur Toleranz getestet. Die meisten Kämpfe zwischen Partnern sind Resultate grundlegender Unsicherheiten. Wir wünschen uns alle, dass unsere Sicherheit immer gewährleistet ist. Dein Gegenüber kann dir niemals immerwährende Sicherheit garantieren.… Mehr Lesen...

Licht und Schatten im Yoga

Licht und Schatten im Yoga sind wie die zwei Seiten einer Medaille. Daher ist es wichtig, sich nicht ausschließlich auf das Licht, sondern auch auf den Schatten zu konzentrieren. Laut Duden ist der Schatten „ein mehr oder weniger scharf begrenzter, im Schatten eines Körpers liegender Ausschnitt einer im Übrigen von direktem Licht beschienenen Fläche, der sich dunkel von der helleren Umgebung abhebt.“

Carl Gustav Jung (* 26. Juli 1875 in Kesswil; † 6.… Mehr Lesen...

Yoga für den Frieden zwischen den Geschlechtern

Yoga für den Frieden zwischen den Geschlechtern ist zeitgemäß. Es ist für Frauen essenziell zu lernen, sich selbst und ihre Geschlechtsgenossinnen zu respektieren. Für die Männerwelt ist es wichtig, das weibliche Geschlecht anzuerkennen. Das Kundalini Yoga hat viele Frauen angezogen, da die sogenannte Adi Shakti (die ewige, grenzenlose Kraft) im Mittelpunkt der Lehren steht.

Eine Frau kann wütender werden als ein Mann. Ein Wesen, das Blut in Milch verwandeln kann, um ihre Nachkommenschaft zu ernähren, ist überdies zu allem fähig.

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Kundalini Yoga und Vertrauen

Kundalini Yoga und Vertrauen sind wie Brücken, die Verbindungen zum Inneren und zu den Mitmenschen bauen. Vertrauen zu sich selbst und das Vertrauen in andere hält unsere gesamte Gesellschaft im Inneren zusammen. Würdest du nicht zu der Annahme fähig sein, dass dir dein Gegenüber grundsätzlich wohlgesonnen ist, wäre für dich die Liebe genauso unmöglich wie jede andere Beziehung. Im Umgang mit deinen Mitmenschen, mit deinen Familienmitgliedern, Nachbarn, Freunden, Lehrern und so weiter, findet Vertrauen statt.… Mehr Lesen...