„Subagh Kriya“ – Einladung für universellen Wohlstand

Gebendes-MädchenEs liegt wohl in der normalen Entwicklung des Menschen, dass er nichts gibt. Der Mensch gibt sich selbst und anderen keine Chance. Die Leute glauben nicht daran, dass es gut ist, ein Vakuum zu kreieren. Wenn es aber ein Vakuum gibt, dann muss Gott es füllen. Ich behaupte gar nicht, dass du arm bist. Gleichwohl könntest du mehr haben.

Das Verhalten von Wohlhabenden ist Geben – das Schenken von bestimmten Diensten, von Erfahrungen, von Arbeit, anderen etwas geben, um gesegnet zu werden, um in ein Gebet miteinbeschlossen zu werden, den Bedürftigen etwas schenken.

Du bist nicht aufmerksam. Ab und zu möchtest du einfach nur faul sein und nichts tun. Manchmal bist du nicht liebenswürdig. Du bist eher mit Panikmache und deinen Unsicherheiten beschäftigt als damit, deine Stärken wahrzunehmen und diese zu vervielfachen.

Ich biete dir hiermit ein praktisches Werkzeug an. Mit dessen Hilfe kannst du sonst wo sein und reich werden. Natürlich gebe ich dir kein gedrucktes Geld in die Hand, ich schenke dir eine allerdings ziemlich wirksame Methode um Wohlstand zu kreieren. Ist das cool? Abgemacht! Lasst uns beginnen.

yogi_bhajan-2x

Ich wünsche mir, dass du dein eigener Richter bist. Probiere selbst aus, wie das funktioniert. Es gibt so vieles, von dem du vielleicht denkst, dass du das nicht bist, zum Beispiel einzigartig oder vortrefflich. Aber man denkt das nur, weil man Angst vor Verantwortung hat. Wenn die Psyche ab und zu mal eine Korrektur erfahren darf, die übrigens nur ein paar Minuten deiner Zeit in Anspruch nimmt, dann kannst du dich mal überraschen lassen, wie viel Gutes du dir selbst tun kannst. Hier findest du die Übungsreihe „Subagh Kriya“.

Unterrichtet von Yogi Bhajan auf dem Summer Solstice 1996, ©The Teachings of Yogi Bhajan, veröffentlicht von Aquarian Times, Herbst 2001, übersetzt von Bettina Sat Hari Kaur Stülpnagel

Foto Mädchen: © Rondell Melling, pixabay

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.