Kategorie-Archiv: Leben

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Vom Alleinsein der Seele

Seit Urzeiten bewegt die Furcht vor der Einsamkeit die Menschen aller Kulturen. Auf der anderen Seite genießen viele die Freuden des Alleinseins.Die Empfindung der Einsamkeit beinhaltet, dass man sich als ausgeschlossen, verlassen, ungeliebt und als nicht dazugehörig wahrnimmt. Einsamkeit kann in ihrer Schmerzhaftigkeit einer physischen Verletzung oder einer Krankheit ähneln. In der Geschichte der Menschheit ist die Zugehörigkeit zu anderen überlebenswichtig gewesen. Nicht ohne Grund ist die schlimmste Strafe, die Kulturen weltweit über ihre abtrünnigen Mitglieder verhängen, die Isolation von der Gruppe, etwa als Ausstoß aus dem Clan oder als Einzelhaft. Ausschlaggebend für die Diagnose Einsamkeit ist nicht die An- oder Abwesenheit anderer Menschen. Zum Beispiel muss ein Single sich nicht zwangsläufig einsam fühlen und ein Mensch kann sich trotz Partnerschaft unendlich verlassen vorkommen. Das „Einsamsein“ ist also vom „Alleinsein“ zu trennen – während die Einsamkeit mit einem unangenehmen Gefühl verbunden ist, bezieht sich das Wort „allein“ nur auf eine Zustandsbeschreibung. Im Alleinsein wiederrum kann ein Mensch sich als verbunden mit allen und allem wahrnehmen. Alleinsein kann durchaus angenehm sein, weil der Mensch seiner Natur nach nicht nur nach sozialen Kontakten und sozialer Einbindung sucht, sondern auch nach Unabhängigkeit.

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Selbstliebe

Selbstliebe
Selbstliebe beschreibt eine seelische Verfassung, in der ein Mensch sich selbst rückhaltlos annehmen kann. In einem Zustand der Selbstliebe kann eine Person sich selbst achten, vertrauen und wertschätzen.

Narzissmus
Selbstliebe ist keinesfalls mit Narzissmus gleichzusetzen, denn Narzissmus  entsteht immer erst dann, wenn es jemandem an echter Selbstliebe mangelt. Mit Hilfe von Narzissmus wird dann versucht, die fehlende Selbstliebe auszugleichen.

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Frieden beginnt in uns selbst

„Frieden beginnt in uns selbst.“ Diese Worte sind zwar in vieler Munde, doch was ist der „innere Frieden“, wie kann man ihn erreichen – und gibt es eigentlich auch einen „inneren Krieg“?

Herkunft und Bedeutung der Worte Krieg und Frieden
Das Wort Frieden stammt aus dem Althochdeutschen und bedeutet übersetzt Schonung und auch Freundschaft. Ganz allgemein beschreibt der Begriff Frieden einen Zustand der Ausgeglichenheit, der Stille und der Ruhe. Die Natur des Friedens wird als äußerst heilsam empfunden. Das gilt gleichermaßen für den inneren und für den äußeren Frieden.

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Yogi Bhajan: Das Herzzentrum

Wir sprechen heute über das Herzzentrum. Die meisten Menschen wissen wenig über dieses Zentrum. Das Herzchakra besteht aus einigen Blüten, es hat etwas Energie, es hat dieses und jenes, das Wissen darüber kann man in der entsprechenden Literatur nachlesen. Doch was genau ist das Herzzentrum und was hat es mit diesem berühmten Kampf zwischen dem Kopf und dem Herzen auf sich?

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Leben

Leben. Du schlägst dich irgendwie durch, du lebst. Nicht jeder lebt so, als ob das Leben ein Geschenk ist. Gott hat uns Menschen erschaffen. Und wenn Darwins Theorie wahr ist, dass wir uns im Laufe der Evolution aus den Reptilien herausgebildet haben, zu Affen wurden und uns dann allmählich zu den Menschen entwickelten, die wir heute sind, dann ist das Reptil immer noch in uns und es wird niemals ganz verschwinden. Oder aber es gilt die Theorie der Moslems, dass Gott sprach und alles geschah und erschaffen wurde. Letztendlich macht Gott viele Dinge auf unterschiedliche Arten und Weisen und was immer er tat, das tat er. Die Frage ist jedoch, was ist heute? Wir sind JETZT hier, ob wir nun Reptilien in Körpern von Menschen sind oder alles einfach so geschah, wir müssen unsere Leben heute leben.

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Numerologie für 2017: Nonstop-Veränderungen

nam_hari_-cropped_7Eine numerologische Vorschau von Nam Hari Kaur, USA

Das Kalenderjahr 2017 schüttelt sein mächtiges Federkleid und wir stehen kurz davor, einen schnellen und wilden Nonstop-Flug zu erleben, der unter dem Motto Alles oder Nichts steht. Die Gesamtzahl für 2017 ist die Zehn und die Zehn steht für Dynamik!

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Yogi Bhajan: Wahrhaftigkeit stärkt die Seele

Dein Geist ist ein Geschenk
Mit Hilfe deines Geistes kannst du die Wirklichkeit deiner inneren Struktur und Existenz wahrnehmen, du kannst dich in dieser Schöpfung selbst erfahren und kannst handeln. Doch anstatt deinen Geist zu trainieren und seine Kraft zu nutzen, wirst du zu einem Sklaven deines Geistes. Dein einziges Problem ist der Ungehorsam deines Geistes. Weder dein Körper, noch deine Seele machen irgendetwas verkehrt. Es ist sehr bedauerlich, wenn ein Mensch nicht zu seinem neutralen Geist vordringen kann. Wenn du dich nicht mit deinem neutralen Geist verbinden kannst, dann bist du reaktiv, dann handelst du eher wie ein wildes Tier und nicht wie ein Mensch.Es tut mir wirklich leid das auszusprechen, aber das ist die Wahrheit. Wenn du nicht mit deinem neutralen Geist in Kontakt treten kannst, dann wirst du niemals begreifen, was richtig und was falsch ist. Dir fehlen die Klarheit und die Sicherheit deiner Seele.

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Die fünf Lebensphasen

Der indischen Philosphie zufolge erlebt ein Mensch von seiner Geburt bis zu seinem Tod vier beziehungsweise fünf Lebensphasen (vorausgesetzt, er hat das Glück, alt zu werden): 1. Kind , 2. junge(r) Erwachsene(r), 3. Phase der Pflichten und des Familienlebens, 4. Phase des Ruhestands und der Ratgeberin/des Ratgebers, 5. Phase der Weltentsagung, des Loslassens und der Weisheit. Jede dieser Lebensphasen umfasst Stärken und herausfordernde Aspekte.

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Yogi Bhajan: Die Psychologie der Angst

Der Hauptmotivator für die meisten Menschen ist die Angst.
Wenn du erwachsen wirst, dann begibst du dich auf Partnersuche, du denkst, dass du niemals jemanden abkriegen wirst. Wenn du erwachsen bist, dann möchtest du Dinge zusammentragen, Geld ansammeln und du möchtest reich werden. Wenn das Alter naht, dann hast du Angst, dass niemand für dich sorgen wird. Wir sind von Angst und Leid beherrscht. Und Leid benötigt immer Gesellschaft….. In einem normalen Leben und es ist egal, zu wem du gehörst, welcher Philosophie du anhängst, was du sagst und was du gerne fühlen möchtest, hast du als Person immer Angst vor Einsamkeit, vor Zurückweisung, vor Ungeliebtsein, vor Armut, dass du morgen nicht mehr essen kannst. Wenn du eine Familie hast, dann sorgst du dich um deine Kinder, du sorgst dich um dieses und jenes. Niemand handelt aus Liebe.

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Der erste und der letzte Atemzug

Die Qualität des ersten Atemzuges prägt den Pranakörper des Menschen und beeinflusst von Anfang an, wie er das Leben erfahren wird. Der erste Atemzug reflektiert die Psyche der Mutter, den Zustand der Projektion beider Elternteile, wie er zum Zeitpunkt der Empfängnis war, sowie die emotionale Beschaffenheit aller Erfahrungen, die das Baby im Mutterleib gemacht hat.