Kategorie-Archiv: Leben

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Agni – das Feuer in uns

Agni, das Feuer, ist als elementare Kraft in jedem Lebewesen wirksam. Es beschreibt unser inneres Feuer, unsere Lebensflamme und unsere Verdauungskraft. Das Lebensfeuer Agni brennt in gesunden, lebensfrohen Menschen sehr hell, bei schwer Erkrankten glimmt Agni nur auf Sparflamme. Die Lebensflamme eines Menschen erlischt ganz, wenn er stirbt.

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Meditation für Dankbarkeit

Es gibt ein wunderbares Mantra, das Wohlstand kreieren kann. Dieses spezielle Mantra kann zum Einsatz kommen, wenn deine Umgebung negativ ist und/oder du dich negativ fühlst. Wenn du dieses Mantra singst und dazu deinen Lebensatem einsetzt, dann berührt das sogar die Engel des Universums inklusive derjenigen deiner Urahnen, die wie Engel sind.

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Nahrung: Medizin für den Menschen

Nahrung wurde schon immer auch als Heilmittel angesehen. Die Ernährung kann wie Medizin wirken. Gute Nahrungsmittel sind wie Arzneien, die für unsere Ausgeglichenheit sorgen, das ist die Schönheit von gesunden Lebensmitteln. Unsere Nahrung sollte nährstoffreich, stärkend und ausgewogen sein.

Ein Merkmal einer ausgewogenen Ernährung ist, dass die Nahrung verdaut werden kann, ohne dass dieser Prozess die Gesundheit beeinträchtigt. Der Vorgang der Verdauung sollte den Körper nicht belasten.
Stärkende Lebensmittel erhöhen deine Lebensfreude. Belastende Nahrungsmittel machen krank.

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Faszien und Kundalini Yoga

Die Faszien umgeben wie eine weißliche, fast durchsichtige Haut alle Muskeln, die einzelnen Muskelfasern, die Knochen genauso wie die Organe, Gefäße und Nerven sowie das Gehirn und das Rückenmark. Faszien bilden darüber hinaus Bänder, Sehnen und Gelenkkapseln. Faszien stehen durch das sogenannte Fasziennetzwerk körperweit miteinander in Verbindung. Genau wie unsere Haut ist das Fasziennetzwerk in der Lage Temperaturunterschiede wahrzunehmen und auf Druck zu reagieren. Außerdem können die Faszien Veränderungen der Körperbewegungen bemerken und die Stellung des Körpers im Raum aufnehmen. Sie sind sehr schmerzempfindlich. Fas­zi­en haben die Aufgabe, un­se­rem Kör­per Halt zu geben, ge­schmei­di­ge Be­we­gun­gsabläufe zu ermöglichen und im Be­darfs­fall eine sanf­te Ver­schie­bung der Or­ga­ne zu gestatten.

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Meditation für Beständigkeit und Ausgeglichenheit

Das Gehirn und das gesamte Organsystem sind von verschiedenen Rhythmen abhängig. Nach der Lehre der chinesischen Medizin fließt die Lebensenergie auf 12 Bahnen, den sogenannten Meridianen, zyklisch durch den menschlichen Körper; zu vergleichen sind diese Bewegungen mit dem Wasserfluss, der sich in Gezeitengewässern auf und nieder bewegt. Unsere elektronischen Muster sind nichts anderes als synchronisierte Rhythmen. Stress kann deinen ChineseMedecinegrundlegenden inneren Rhythmus stören und wenn dieser aus dem Takt gerät, dann scheint alles etwas vernebelt zu sein. Man nimmt weniger Wahlmöglichkeiten wahr und der Geist macht den Eindruck, etwas verwirrter zu sein. Die hier vorgestellte einfache Technik kann dir helfen, auch unter aufreibenden Bedingungen gute Antworten zu finden. Die Meditation kann dann sehr unterstützend sein, wenn nichts anderes mehr hilft.

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Meditation für das Licht in der Dunkelheit

Die dunkelste Zeit des Jahres steht vor der Tür. Die Wintersonnenwende 2017 wird auf der Nordhalbkugel unseres Planeten am Donnerstag, den 21. Dezember um 17:28 Uhr stattfinden. An diesem Tag kann man Zukünftiges erforschen; zum Beispiel  streute man, alten Überlieferungen zufolge,  am 21. Dezember Leinsamen in einen Blumentopf und las an deren Keimen die Zukunft ab. Aus Leinsamen wächst Flachs, dieser wird dann zum ‚Schicksalsfaden’ gesponnen. Dieser Brauch weist auf die Anrufung der Frau Holle als Schicksalsgöttin hin.

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Für Stressabbau und Befreiung von emotionalen Altlasten

Diese einfache Meditation ist vor allen Dingen nützlich, wenn man mit Beziehungsstress und vergangenen Familienproblemen umgehen muss. Sie thematisiert Phobien, Ängste und Neurosen. Sie kann verunsichernde Gedanken aus der Vergangenheit löschen und den Umgang mit schwierigen Situationen in der Gegenwart erleichtern.

Du bist erst dann wirklich frei, wenn du dich über Zeit und Raum erheben kannst. Wenn du Angst vor dem Morgen hast, dann lebst du nicht wirklich, in diesem Falle schleppst du dich nur durch das Leben. Es ist, wie es ist.
~ Yogi Bhajan, 29. Juli 1978

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Yin und Yang im Yoga

Das sogenannte Yin-Yang- oder Taijitu–Symbol (übersetzt „Symbol der höchsten Lebensenergie, des höchsten Lebensprinzips“) ist vielen Menschen bekannt. Trotzdem fragen sich vielleicht einige, was für eine Bedeutung es haben mag. In dem Bildzeichen wird das weiße Yang (mit den Eigenschaften hell, hart, heiß, männlich, aktiv, Bewegung, das Schnelle, die Fülle, das Analytische) und das schwarze Yin (mit den Eigenschaften wässrig, dunkel, weich, kalt, weiblich, passiv, Ruhe, die Dauer, die Leere) sich gegenüberstehend dargestellt. Das bedeutet, dass die Pole Yin und Yang einander entgegengesetzte und gleichzeitig aufeinander bezogene Kräfte sind. Die wechselseitige Beziehung der beiden Endpunkte Yin und Yang wird in dem Taijitu-Symbol dadurch betont, dass das Dunkle als Fleck im Hellen und das Helle als Fleck im Dunklen dargestellt sind.

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Vom Alleinsein der Seele

Seit Urzeiten bewegt die Furcht vor der Einsamkeit die Menschen aller Kulturen. Auf der anderen Seite genießen viele die Freuden des Alleinseins.Die Empfindung der Einsamkeit beinhaltet, dass man sich als ausgeschlossen, verlassen, ungeliebt und als nicht dazugehörig wahrnimmt. Einsamkeit kann in ihrer Schmerzhaftigkeit einer physischen Verletzung oder einer Krankheit ähneln. In der Geschichte der Menschheit ist die Zugehörigkeit zu anderen überlebenswichtig gewesen. Nicht ohne Grund ist die schlimmste Strafe, die Kulturen weltweit über ihre abtrünnigen Mitglieder verhängen, die Isolation von der Gruppe, etwa als Ausstoß aus dem Clan oder als Einzelhaft. Ausschlaggebend für die Diagnose Einsamkeit ist nicht die An- oder Abwesenheit anderer Menschen. Zum Beispiel muss ein Single sich nicht zwangsläufig einsam fühlen und ein Mensch kann sich trotz Partnerschaft unendlich verlassen vorkommen. Das „Einsamsein“ ist also vom „Alleinsein“ zu trennen – während die Einsamkeit mit einem unangenehmen Gefühl verbunden ist, bezieht sich das Wort „allein“ nur auf eine Zustandsbeschreibung. Im Alleinsein wiederrum kann ein Mensch sich als verbunden mit allen und allem wahrnehmen. Alleinsein kann durchaus angenehm sein, weil der Mensch seiner Natur nach nicht nur nach sozialen Kontakten und sozialer Einbindung sucht, sondern auch nach Unabhängigkeit.