Archiv für den Monat: Januar 2018

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Faszien und Kundalini Yoga

Die Faszien umgeben wie eine weißliche, fast durchsichtige Haut alle Muskeln, die einzelnen Muskelfasern, die Knochen genauso wie die Organe, Gefäße und Nerven sowie das Gehirn und das Rückenmark. Faszien bilden darüber hinaus Bänder, Sehnen und Gelenkkapseln. Faszien stehen durch das sogenannte Fasziennetzwerk körperweit miteinander in Verbindung. Genau wie unsere Haut ist das Fasziennetzwerk in der Lage Temperaturunterschiede wahrzunehmen und auf Druck zu reagieren. Außerdem können die Faszien Veränderungen der Körperbewegungen bemerken und die Stellung des Körpers im Raum aufnehmen. Sie sind sehr schmerzempfindlich. Fas­zi­en haben die Aufgabe, un­se­rem Kör­per Halt zu geben, ge­schmei­di­ge Be­we­gun­gsabläufe zu ermöglichen und im Be­darfs­fall eine sanf­te Ver­schie­bung der Or­ga­ne zu gestatten.

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Meditation für Beständigkeit und Ausgeglichenheit

Das Gehirn und das gesamte Organsystem sind von verschiedenen Rhythmen abhängig. Nach der Lehre der chinesischen Medizin fließt die Lebensenergie auf 12 Bahnen, den sogenannten Meridianen, zyklisch durch den menschlichen Körper; zu vergleichen sind diese Bewegungen mit dem Wasserfluss, der sich in Gezeitengewässern auf und nieder bewegt. Unsere elektronischen Muster sind nichts anderes als synchronisierte Rhythmen. Stress kann deinen ChineseMedecinegrundlegenden inneren Rhythmus stören und wenn dieser aus dem Takt gerät, dann scheint alles etwas vernebelt zu sein. Man nimmt weniger Wahlmöglichkeiten wahr und der Geist macht den Eindruck, etwas verwirrter zu sein. Die hier vorgestellte einfache Technik kann dir helfen, auch unter aufreibenden Bedingungen gute Antworten zu finden. Die Meditation kann dann sehr unterstützend sein, wenn nichts anderes mehr hilft.